Fil-à-Fil

Der nicht alltägliche Maßanzug für jeden Tag

„Fil-à-Fil“ heißt übersetzt „Faden gegen Faden“ und ist ein Gewebe, das sich durch eine spezielle Musterung auszeichnet. Früher nannte man dieses durchaus beliebte Muster auch „Pfeffer und Salz“. Es werden abwechselnd helle und dunkle Garne in Kett- und Schussrichtung verwoben. Der Stoff weist dadurch eine leicht diagonal verlaufende Treppchenstruktur auf und wirkt aus der Entfernung trotzdem unifarben. Fil-à-Fil hat eine sehr interessante, ja sehenswerte Optik – es wirkt lebhafter als ein stückgefärbtes Unigewebe und besticht durch einen edlen Glanz. Fil-à-Fil-Anzüge kombiniert man am besten mit unifarbenen Hemden.

Fil-à-Fil – Maßbekleidung der strapazierfähigen Art

Durch den Wechsel der hellen und dunklen Garne verzeiht das Fil-à-Fil-Gewebe kleine Flecken deutlich leichter als ein einfarbiges Tuch. Daher empfehlen wir die Fil-à-Fils für den strapazierfähigen Maßanzug auf Reisen. Die Super-100-Tuche von Galliard bieten wir Ihnen als Maßkonfektion in allen wichtigen Farben mit einem mittleren Gewicht von 270 Gramm. Alternativ empfehlen wir die Fil-à-Fils von Scabal in der Gewichtsklasse um 280 Gramm.