Der Chesterfield Coat

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Eleganz auf Taille Der Chesterfield Coat kam im England des 19. Jahrhunderts in Mode und soll auf ein Mitglied der weitverzweigten Familie der Earls of Chesterfield zurückgehen. Unklar ist jedoch, ob der noble Herr den Mantel seines Namens auch wirklich erfunden hat. Der knielange ein- oder zweireihige Chesterfield besticht, wie könnte es anders sein, durch seine Eleganz auf Taille. Durch den meist grauen Fischgratstoff und den schwarzen Samtkragen macht er selbst zu Black- und White-Tie-Occasions den stilistisch besten Eindruck. Nur der Frackmantel hat ihm an Eleganz noch ein wenig voraus. Der Chesterfield Coat wird, wie bereits angedeutet, mit starker Taillierung sehr körpernah geschnitten und der Mantelsaum sollte das Knie bedecken. Beliebte Ausstattungsoptionen für den Chesterfield sind die Billetttasche und die Schneiderhandkante am Revers.